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Hundeblume

Größe: 0,30 bis 1,00 Schritt

Gewicht: 3 bis 8 Stein

MU 16  KL 5 (t)  IN 14  CH 14 FF 10  GE 10  KO 14  KK 14 (k)

LeP 5  AsP  KaP  INI 13+1W6 VW 0  SK 1  ZK 1  GS 0

Biss: AT 10  TP 1W6+1  RW kurz

RS/BE: 0/0

Aktionen: 1

Vorteile/Nachteile: Herausragender Sinn (Geruch)

Sonderfertigkeiten: Verbeißen (Biss)

Talente: Einschüchtern 2, Kraftakt 6, Selbstbeherrschung 5, Sinnesschärfe 12, Verbergen 10, Willenskraft 7

Anzahl: 1 oder 1W6+1 (Beet)

Größenkategorie: winzig

Typus: Chimäre, nicht humanoid

Erschaffungsschwierigkeit: –1

Beute: keine

Kampfverhalten: Hundeblumen bellen, wenn sie einen Eindringling bemerken. Befindet er sich dicht neben der Blume, beißt diese zu bzw. führt einen Verbeißen-Angriff aus.

Flucht: Hundeblumen fliehen nicht

Schmerz +1 bei: 4 LeP, 3 LeP, 2 LeP, 1 LeP oder weniger

Magiekunde (Magische Wesen):

  • QS 1: Hundeblumen sind Wächterchimären.
  • QS 2: Hundeblumen haben einen sehr guten Geruchssinn.
  • QS 3+: Hundeblumen sind ihrem Herrn gegenüber zutraulich.

Sonderregeln:
Bestechung: Hundeblumen lassen sich mitunter durch Fleisch und Streicheleinheiten bestechen und bellen dann nicht mehr. Dazu muss neben dem Vorhandensein einer Hartwurst auch eine Vergleichsprobe zwischen Überreden (Aufschwatzen) und Willenskraft der Hundeblume gelingen.

Publikation:
Aventurisches Bestiarium II, Seite 37